Montag, 18. August 2014

Limux: Rückkehr zu Windows wird geprüft

Tja, das war aber von Anfang an klar. Der ganze Mist hat München "deutlich" mehr gekostet als wenn sie ein MS-Update gemacht hätten.
So wie ich vor sehr langer Zeit zu dem Thema schon geschrieben habe: Da haben sich ein paar Leute, also die sogenannten "Berater" schön die Taschen voll gemacht für den Deal und dann: Nach mir die Sinnflut!

Oh mann ...

Quote:

"Wenn die ganze Welt mit einem Standardprogramm arbeitet, dann ist es wichtig, dass wir auf dem gleichen System sind. Wir haben den Eindruck, dass Linux sehr kostenintensiv ist, weil sehr viel selbst programmiert werden muss", sagt Schmid.

Schmid kritisiert deshalb, dass der Wechsel von Microsoft zu Linux vor zehn Jahren hauptsächlich politisch motiviert gewesen sei.